Was wir fordern

Seit 2013 besteht die „Hamburger Initiative gegen Rüstungsexporte“. Mit der bundesweiten „Aktion Aufschrei“ (www.aufschrei-waffenhandel.de) fordern wir:

Grenzen öffnen für Menschen – Grenzen schließen für Waffen. Hamburg soll nicht das Tor zum Tod in der Welt sein!

  • Wir wollen über die umfangreichen Exporte von Waffen, Munition und Kriegstechnologie aus dem Hamburger Hafen aufklären und auf deren Produktion im Großraum Hamburg aufmerksam machen.
  • Wir fordern von Senat und Bürgerschaft, den Rüstungsexport fortlaufend zu veröffentlichen und sich im Geiste der Verfassung am Leitbild eines zivilen Hafens zu orientieren.
  • Wir arbeiten auf ein breites Bündnis hin, das auf Landes– und Bundespolitik Druck ausübt, um die Ausfuhr der todbringenden Frachten zu stoppen.
  • Wir treten dafür ein, bei den Ursachen internationaler und regionaler Konflikte anzusetzen und gewaltfreie Lösungen zu suchen.